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Kürbisschnitzen
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Förderprojekte

Aktion Regenbogen übergibt Zellbestimmungsgerät FACS


Die vielen Regenbogenspender haben unser Ziel realisiert. Nach nunmehr zwei Jahren konnte das neue FACS-Gerät kurz vor Weihnachten 2010 in Betrieb genommen werden. Eine stolze Leistung für alle Beteiligten. Nach monatelangen Testphasen von verschiedenen Herstellern und eine von zähen Preisverhandlungen geprägte Zeit brachte einen sehr zufriedenstellenden Abschluss. Die Kosten wurden etwa gleich auf die Uniklinik und die Aktion Regenbogen verteilt. Unser Anteil beträgt 60952 Euro. Wie wichtig die Realisierung der modernsten Technik für die Uniklinik war zeigen die Erfolge der Forschungsstudie.
Die Methode, T-Zellen für den Kampf gegen Krebszellen zu trainieren wurde am 5. Oktober 2010 von Dr. Matthias Wölfl aus dem Würzburger Stammzellzentrum in Houston Texas der Weltmedizin vorgestellt. Er ist der weltweit führende Mediziner, der diese Therapiemethode beherrscht. Mit der Anschaffung des FACS-Gerätes sind die Weichen für einen erfolgreichen Einsatz gestellt.
Momentan läuft eine Zulassung für einen Tumorimpfstoff von Prof. Eyrich. Nach dieser Freigabe wird die Zulassung für die T-Zellen-Behandlung beantragt.

 

Aktualisiert (Freitag, den 29. März 2013 um 10:42 Uhr)

 

Im Februar 2009
Mit dem Erlös des 1. Kürbisschnitztages wird für das Forschungslabor von Dr. Wölfl eine Gelkammer für 1593 Euro angeschafft. Mit Hilfe dieser Gelkammer können Zellen anhand der Absinkgeschwindigkeit in der Gelmasse sortiert und bestimmt werden.

Aktualisiert (Freitag, den 29. März 2013 um 10:42 Uhr)

 

Im Dezember 2008
Das Projekt geht weiter, die Arbeit im Labor von Dr. Wölfl und Frau Merker hat Erfolge. Die Versuche einzelne T-Zellen zu trainieren haben funktioniert. Der nächste Schritt ist der Großversuch. Im Labor des Stammzellzentrums könnte direkt weiter geforscht werden. Eine Biologenstelle kann durch die Klinik aber erst ab September 2009 zur Verfügung gestellt werden. Die Aktion Regenbogen übernimmt die Personalkosten für neun Monate in Höhe von 40500 Euro . Am Bunten Abend, am 25. April 2009 stellt sich Frau Dr. Schreiber mit ihrer Arbeit vor.

 

Im September 2008

Der Beginn eines Forschungsprojektes im Stammzelltherapiezentrum
Mit Dr. Wölfl ist ein Arzt an die UNI Würzburg gekommen, der in der Stammzellforschung neue Behandlungsmethoden sucht, erprobt und für die Patienten vorbereitet. Die MTA Frau Merker steht Dr. Wölfl bei seiner Forschungsarbeit im Labor zur Seite. Wir stellen die Personalkosten in Höhe von 40000 Euro für 15 Monate bereit, danach kann Frau Merker von der UNI übernommen werden. Diese MTA-Stelle war Bedingung, dass Dr. Wölfl seine über ein Stipendium finanzierte Arbeit in Würzburg aufnimmt.

Aktualisiert (Freitag, den 29. März 2013 um 10:44 Uhr)

 

Im November 2007
Auf der Kinderstation möchte man mit einer Musiktherapie ein neues Angebot schaffen. Das Programm findet überraschend gute Resonanz. Man verlängert um ein weiteres Jahr, danach wieder. Die Ausgaben von 3300 Euro lohnen sich, die Kinder genießen es.
Die Aktion Regenbogen übernimmt die Kosten für die Erweiterung der Spielzimmerausstattung im Stammzelltherapiezentrum in Höhe von 1371 Euro.

Aktualisiert (Freitag, den 29. März 2013 um 10:42 Uhr)

 

Im August 2006
Die onkologische Tagesklinik wurde bei den Personalkosten mit 4146 Euro unterstützt. Diese ambulante Betreuungsmöglichkeit ist fast ausschließlich durch Spendengelder ins Leben gerufen worden. Die Patienten können nach Bluttransfusionen, Chemos oder Ähnlichem abends wieder nach Hause fahren. Es wäre sonst nur stationär möglich. Nach über 20 Jahren wurden die Personalkosten für drei Stellen von der Klinik übernommen.

Im April 2006
Anlässlich des Vortrages von Herr Prof. Dr. Schlegel in Wertheim zum Thema "Stammzelltransplantation bei Kindern und Jugendlichen" konnte ein Scheck in Höhe von 5000 Euro für die Stammzellforschung überreicht werden.

Im Sommer 2005
wurde das erste große Projekt der Aktion Regenbogen verwirklicht. Das vorhandene Blutbestimmungsgerät war in die Jahre gekommen und bereits mehrfach ausgefallen. Auf Wunsch von Herr Prof. Dr. Schlegel wurde dieses Gerät ersetzt. Wir haben 35000 der erforderlichen 40000 Euro zur Verfügung gestellt und somit den Eigenanteil der Klinik eingefordert. Lange Wartezeiten müssen die kleinen Patienten nicht mehr hinnehmen.

Im November 2004
Mit den Spenden vom Altstadtfest wurde eine Einbauküche für 1200 Euro in einer Elternwohnung ersetzt.

Aktualisiert (Sonntag, den 22. Juli 2012 um 09:44 Uhr)

 
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